Zwei Tage im Leben eines Kriegsgefangenen (Original-Ausschnitt von Werners Bericht)

Mein Opa war jahrelang gezwungen, ohne Verdienst an einem kalten Ort Straßen zu bauen – unter gefährlichen Umständen. Ich bin dankbar, dass es mir heute besser geht.

Zur Erinnerung an unangenehme Zeiten: Wie mein Großvater zwei Tage im Erdölgebiet von Tuimasy-Oktrjabrisky in Russland erlebte. Weiterlesen

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Weihnachtsspecial: der Brief

Warum sollen die bereits Verstorbenen unter unseren Lieben eigentlich keine Weihnachtsgrüße bekommen? Wer weiß, vielleicht freuen sie sich ja auch darüber. Darum lest ihr heute etwas sehr Persönliches, das ich ausnahmsweise nicht allein geschrieben habe: Weiterlesen

Die weitere Reise in Estland: Was mein Besuch des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers bedeutet

Neun Kilometer entfernt vom schon beschriebenen hässlichen Industriegebiet Kohtla-Järves liegt das winzige Dörfchen Ereda, das ich während meiner Reise in Estland besuchen wollte. Hier befand sich das Kriegsgefangenenlager, in dem Werner hausen musste. Hausen ist das falsche Wort, weil es sich nicht mal um ein richtiges Haus handelte, aber welches Verb eignet sich denn für Zustände, die mir noch 70 Jahre später diese eigentlich nette Gegend verübeln? Wohnen? Klingt zu sehr nach Weiterlesen